Domino 9 und frühere Versionen > Entwicklung
Deklarationen: wie macht man's richtig richtig?
Glombi:
Für INI-Variablen sprechen: Verwendbarkeit auch über mehrere Datenbanken hinaus, z. B. Telefonnummer, Personalnummer, Abteilung....
Dagegen spricht: Nicht web-fähig, bei Neuinstallation oder Rechnerwechsel keine Daten oder die vom Kollegen.
Bei den Konfig-Dokumenten muss auch die ACL beachtet werden: Die User müssen das Recht haben, Dokumente zu erstellen, d.h. für Leser geht das nicht. Das könnte man aber umegehen, wenn man eine extra Konfig.-Datenbank mitführt.
Andreas
cpo:
Yep, alles richtig, aber entscheidend ist die Aussage von ata: Keine DB-globalen Objekt-Variablen (Danke, ata)
Das Problem ist doch einfach die Performance: Wenn ich eine verlinkte DB immer wieder btrauche, muss ich sie immer wieder setzten und LS braucht immer wieder tierisch lange...
OK - hab' ich aber jetzt begriffen: geht nich :P
Profildokumente nutze ich eigentlich ständig. Seitdem wir sie nicht mehr für Sachen nutzen, die sich ständig ändern (Zähler...) gibt's auch keine Probleme mehr in Clustern...
Ini-Einträge haben seit den Profiles bei mir deutlich abgenommen. Nehme ich eigentlich nur noch, wenn ich wirklich DB-übergreifend und userspezifisch irgendwas speichern will. Oder wenn halt mal ganz schnell ein Text von Script an @@ übergeben werden muss ;D
CPO
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