|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Pitiyankee
Gold Platin u.s.w. member:)
    
Offline
Beiträge: 2859
|
 |
« Antworten #5 am: 26.09.07 - 12:45:23 » |
|
Ich würde heute versuchen, lastenheft-anfordernde Charaktere um ein Pflichtenheft bitten, weil in einem "ordentlichen" und "professionellen" Software-Prozess bräuchte man für das Pflichtenheft ein Lastenheft als Input. Mit deren eigenen Waffen schlagen. Sie verdienen nichts besseres. Sofern sie aufgeben, schlag vor einen ca. 8-seitigen Text zu schreiben, der den Umfang und die Zielsetzung des Projekts beschreibt, ohne tief in Details zu gehen. Wichtig ist, dass dieser Text von allen Stakeholdern des Projekts verstanden werden kann (nicht zu technisch). Sei nicht überoptimistisch mit Zeitschätzungen. Pflichtenhefte gehören in eine andere Zeit. Wenn sie nicht aufgeben... War mal auf einem Vortrag des inzwischen von IBM-Rational eingestellte IT-Prozess-Experten Scott Ambler und der meinte dort, dass man Leuten, die auf so einen Unsinn beharren, sagen sollte: Please stop smoking marihuana and start doing your job. Vielleicht kein guter Tipp. Lastenheft-fordern kann heute in aller Regel als nichts anderes gesehen werden denn als Indikator von schweren Störungen in der Realitäts-Wahrnehmung. Man sollte vorsichtig mit ihnen umgehen.
|
|
|
|
« Letzte Änderung: 26.09.07 - 13:04:31 von Axel Janssen »
|
Gespeichert
|
As far as Connections goes, I consider it as a much more "classic" IBM software. Much like Websphere Portal when portals were the hype. Very powerfull but very complex, very demanding on infrastructure to set up and often sold for the wrong reasons and then a strong deception for customers.
Michael Bourak ---
Aquí no se respeta ni la ley de la selva. (Hier respektiert man nicht einmal das Gesetz des Dschungels)
Nicanor Parra, San Fabian, Región del Bio Bio, República de Chile
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|