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Autor Thema: Backup von Notes Server mit Datenbank  (Gelesen 1189 mal)
notesR5
Frischling
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« am: 07.10.02 - 10:00:17 »

Hi Notes-Profis,
wenn ich unseren Notes R5-Server sichere kommt nach der Sicherung (mit Arcserve) keine Fehlermeldung .
Normalerweise müßte jedoch eine Sharing-Violation erscheinen, da ja im laufenden Betrieb gesichert wird und somit offene Dateien vorhanden sein müßten, die ohne Agent for Open Files gar nicht gesichert werden können (wir arbeiten ohnen einen derartigen Agenten).
Bitte gebt mir Rat. Kann ich davon ausgehen, dass die Sicherung trotzdem geklappt hat ?
Gruss
Thorsten
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Fis
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Run away


« Antworten #1 am: 07.10.02 - 15:59:51 »

Also dieSicherung wird klappen, aber mit dem Nachteil das die danach zerstört sind, am besten du machst dir ein Programm wo du die Sicherung nachts startest zusätzlich mit einem weiteren Programm drop all.

Ich hoffe das hilft dir erstmal

Gruß Rodan
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Wolfgang
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« Antworten #2 am: 07.10.02 - 18:41:26 »

Die Sache mit dem "drop all" wird nur eingeschränkt funktionieren. Ein paar Datenbanken wie die names.nsf, mail.box, admin4.nsf usw. sind trotzdem gleich wieder im Zugriff, auch solche, in denen Agenten zeit- oder ereignisgesteuert zu dieser ungünstigen Zeit loslaufen.  

Sich darauf zu verlassen, daß die Sicherung schon geklappt haben wird, kann böse enden. Probiere mal aus, ob Du etwas zurückspielen kannst.

Gruß
Wolfgang
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heini_schwammerl
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« Antworten #3 am: 08.10.02 - 00:14:44 »

Hi notesR5,

tja da hat sich IBM mit R5 ins Knie geschossen. Ich habs selbst nicht glauben können aber neuere Versionen von Arcserve sichern anscheinend doch tatsächlich einen Notesserver komplett wech. Ich habe die names.nsf schon 10 mal restauriert und es hat jedesmal funktioniert (nur um sicher zu gehen). Unter R5 kann man ja auch unter einem Compact auf eine Datenbank zugreifen.  Ich habs dann auch mal mit dem Windows Backup versucht, das hat allerdings nicht funktioniert. Ich habe leider keine Erklärung dafür, allerdings war das ein Grund die Noteagenten in unserer anderen Backupsoftware Legato Dreckworker nicht mehr zu verlängern (auch der sichert doch glatt wech). Den Einzigen Vorteil, den ich noch entdecken kann ist die Möglichkeit der inkrementellen Sicherung mit  Hilfe von Transactional Logging.
Aber teste es doch einfach mal aus, ein kleiner Restore der names.nsf tut doch nicht weh.
Gruß

Heini
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MOD
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« Antworten #4 am: 08.10.02 - 11:22:05 »

Hi,

soweit ich das beurteilen kann, benötigt man auf dem jeweiligen Server noch einen zusätzlichen Arcserve-Agent. Dieser schließt die Datenbanken und läßt dadurch eine Sicherung zu. Ohne diesen Agenten soll es nach Aussage Arcserve nicht funktionieren.

Gruß

Grin MOD
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luna
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« Antworten #5 am: 08.10.02 - 12:37:03 »

hallo,

also, ich sichere mit arcserve 2000 und zwar ausschliesslich nachts.

dabei gebe ich pre/post ein:
net stop "Lotus Domino Server (domdata)"
und danach:
net start "Lotus Domino Server (domdata)"

das funzt einwandfrei und man hat garantiert keine scherereien mit evtl. noch offenen datenbanken.

gruss,
daniela
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« Antworten #6 am: 08.10.02 - 15:44:14 »

Wir verwenden dafür Veritas Backup EXEC, leicht einzurichten und leicht zu verwalten, die haben auch ein Dominoagent bei womit man den ganzen Notesserver sichern kann.
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